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Jüdisches Leben in Deutschland – Romane im Größenwahn Verlag

1700 Jahre – So lange gibt es bereits jüdisches Leben in Deutschland. Aus diesem Grund hat ein eigens gegründeter jüdischer Verein das Jahr 2021 zum Festjahr ausgerufen. Unter dem Titel #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Und auch wir wollen die Gelegenheit nutzen, Ihnen ein paar Highlights aus unserem Verlagsprogramm zum Thema jüdisches Leben vorzustellen.
 
Wie tief die Wurzeln einer jüdischen Familie in Deutschland liegen, zeigt uns Autorin Barbara Bisický- Ehrlich in ihrem Roman „Sag, dass es Dir gut geht“. Als Enkelin von Holocaust-Überlebenden im heutigen Deutschland entwirft sie ein Familienporträt, das viele Generationen zurück reicht und auch zeigt, wie jüdisches Leben heute aussehen kann.
„Ein Lied in allen Dingen“ findet der jüdische Opernsänger Joseph Schmidt, der Ende der 1920er als Radiostar erfolgreich wurde. Stefan Sprang feiert sein Leben in einem Roman voller musikalischer Poetik.
Und allen, die es romantisch mögen, empfehlen wir die Liebesgeschichte zwischen einem jüdischen Dekorateur des KaDeWes und einem kommunistischen Schriftsteller. Rupert van Gervens Debütroman „Die Zeit ohne uns“ ist ein sensibler Roman über das Leben in einer Zeit, in der die Politik das Private mehr denn je beeinflusst.
Mehr Infos zum jüdischen Festjahr 2021 erhalten Sie hier.

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